Kaikoura

Von Christchurch kommend, erreichten wir mit der üblichen Kaffepause

so eine Begrüßung sah ich auf meiner Reise das 1. Mal

Kaikoura ein kleines Örtchen auf einer Halbinsel

Hier sollte es neben Pinguinen vor allem Seerobben aus ganz kleiner Entfernung zu sehen geben.

Sox, unser Fahrer setzte uns am Eingang des Peninsula Walkway ab und ersparte uns dadurch gut 4 km Wanderung.

Und dann war es soweit

Seerobben soweit das Auge sieht

Aber auch die Landschaft muss sich nicht verstecken

Ich hatte ein Bett in der Sunrise Lodge Backpackers gebucht und wir waren nur zu dritt im Zimmer, wobei Susi am nächsten Tag mit dem 🚌 weiter fuhr. Blieben noch Chiara und ich. Was für ein Luxus.

Langsam merkt man, dass hier der Winter einziehen will. Es wird nachts richtig kalt und der nächste Tag brachte Sturm und Regen, wie ich es so noch nicht erlebt hatte in Neuseeland. Kälter konnte es selbst bei der Eiskönigin im Palast nicht sein, wie hier im Hostel. Obwohl jemand dann endlich den Heizkörper fand und anstellte, saßen alle in Decken eingewickelt und strapazierten die Handys und Tablets. Zum Glück gab es genug WLAN.

Diese Uhr symbolisiert durch ihre 3 verschiedenen Seiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Die Holzseite blickt in die Vergangenheit zurück und zeigt die Geschichte von Paikea, dem Vorfahren, der Maoris, wie er auf dem Rücken von Tohora nach Neuseeland kam.

Die Gegenwart aus lokalem Kalkstein stellt die Stärke der Stadt in einer spektakulären tektonischen Landschaft von Kaikoura Schiefer dar.

Die Säule aus Milchglas enthält kein Muster, da sie die Zukunft darstellt. Sie steht für eine Geschichte, die erst noch geschrieben werden muss.

Mit einem letzten Blick auf die Seaward Kaikoura Range

ging es weiter nach Picton.

Wir erreichten Picton bei schönstem Sonnenschein und ich stellte fest, dass diese Stadt doch Einiges zu bieten hat. Hier hatte vor Wochen meine Rundreise auf der Südinsel bei Regen begonnen.

Auf Wiedersehen Südinsel

Die Überfahrt nach Wellington begann nicht nur verspätet. Sie gestaltete sich auch ganz schön turbulent. Mit fast 2 h Verspätung erreichten wir dann doch die Nordinsel und die letzten Tage in Neuseeland sollten beginnen.

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